Projekt Beschreibung

Grenzüberschreitungen mit Dilek Güngör

Einladung zur neuen Reihe von Demokratischem Salon und Theatergemeinde Bonn

Der Demokratische Salon und die Theatergemeinde Bonn beginnen am 29. Januar 2020, um 18.30 Uhr mit der neuen Reihe „Literatur und Politik“. Die Veranstaltung findet in den Räumen der Theatergemeinde Bonn am Bonner Talweg 10 statt.

Partner dieser Veranstaltung ist der Verein für transkulturelle Bildung e.V. (ANqA) aus Bonn.

Unser Gast ist die in Schwaben geborene Berliner Autorin Dilek Güngör, die aus ihrem Buch „Ich bin Özlem“ lesen und mit euch / Ihnen über „Grenzüberschreitungen“ diskutieren wird. Vielleicht kennen manche ihren ersten Roman „Das Geheimnis meiner türkischen Großmütter“ oder ihre Beiträge in der Berliner Zeitung. Die erste Idee zu dieser Veranstaltung entstand auf der Grundlage meines Artikels „Türke bleibt Türke“, in dem ich u.a. das Buch von Dilek Güngör vorgestellt und rezensiert habe (https://demokratischer-salon.de/beitrag/tuerke-bleibt-tuerke/). Informationen zur Theatergemeinde Bonn sind ebenfalls in meinem Blog zu finden, siehe dort unter https://demokratischer-salon.de/beitrag/kunst-und-kultur-dna-einer-offenen-gesellschaft/.

Für die Finanzierung danken wir dem Integrationsstab der Stadt Bonn sowie der Heinrich Böll Stiftung NRW. Die Buchhandlung Jost in Bonn-Kessenich wird Bücher von Dilek Güngör auslegen, die sie signieren wird.

Elisabeth Einecke-Klövekorn, die Vorsitzende der Theatergemeinde Bonn, und ich werden mit Frau Güngör und Frau Ayfer Dağdemir, der Vorsitzenden des Vereins für transkulturelle Bildung, über die Hintergründe des Buches diskutieren.

Frau Güngör wird ausgewählte Stellen aus ihrem Buch lesen. Anschließend besteht bei Wein und nichtalkoholischen Getränken Gelegenheit, Fragen zu stellen und zu diskutieren.

Im Unterschied zu meinen Veranstaltungen des Demokratischen Salons gibt es nur eine beschränkte Platzzahl. Eine Anmeldung ist daher erforderlich. Ich darf daher um eure / Ihre Anmeldung bis zum 18. Dezember 2019 bitten. Der Eintritt kostet für Erwachsene 8 EUR, für Jugendliche 5 EUR (jeweils inkl. Getränke). Die Anmeldung kann an die Theatergemeinde (info@tg-bonn.de) und an mich erfolgen.

Fortgesetzt wird die Reihe am 23. April 2020 mit einer Vorstellung des Zentrums für verfolgte Künste (Solingen). Erwartet werden Frau Staatsministerin a.D. Sylvia Löhrmann und der Direktor des Zentrums, der Kunsthistoriker und Historiker Jürgen Kaumkötter.

Dr. Norbert Reichel, Bonn

Foto Dilek Güngör: (c) Ingrid Hertfelder