Wer wir sind

Die Idee zum Demokratischen Salon hatte Dr. Norbert Reichel, geboren am 19. Februar 1955. Er lebt in Bonn, in Berlin und in verschiedenen Literaturen. Nach dem Studium der Romanistik, Germanistik, Vergleichenden Literaturwissenschaften und der Pädagogik an der Universität Bonn arbeitete er am dortigen Romanischen Seminar, an einem Gymnasium in Montabaur, im Bonner Bundesbildungsministerium und im Düsseldorfer Schulministerium. Er ist jetzt Pensionist und engagiert sich ehrenamtlich sowie als freier Autor und Publizist.

Was wir wollen

Der Demokratische Salon versteht sich als Ort der Begegnung für Menschen, die sich für unseren freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat in Deutschland, in Europa und in der Welt engagieren. Er soll helfen, sich eine Meinung zu gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen zu bilden, vorgefasste Meinungen zu erweitern, zu verändern oder zu bestätigen. Vielleicht ist er auch eine willkommene Hilfe für all diejenigen, die nicht die Zeit haben, all die Bücher, Studien, Zeitungen und Zeitschriften zu lesen, die in den Essays ausgewertet oder in Gesprächen und Veranstaltungen erwähnt werden.

Was wir bieten

Der Demokratische Salon empfiehlt und analysiert Bücher und Studien, Veranstaltungen und Ausstellungen, er bietet Essays zu historisch-politischen Themen, oft auch im Zusammenhang von Kunst und Literatur, sowie Begegnungen mit in Politik und Gesellschaft, Wissenschaft, Kunst und Literatur engagierten Menschen, sei es in der Dokumentation von Gesprächen und Veranstaltungen, sei es in dem ein oder anderen Gastbeitrag.

Der Demokratische Salon bietet elf Themenfelder, die sich mitunter eng berühren, aber vielleicht auch stellvertretend für benachbarte und verwandte, nicht ausdrücklich genannte Themen gelten mögen. Ein zwölftes Themenfeld dokumentiert den in der Regel monatlich erscheinenden Newsletter, der neben Hinweisen auf die in den jeweils vergangenen Wochen neu eingestellten Texte auch Hinweise auf Angebote und Aktivitäten Dritter enthält.

Neben den Themenfeldern hilft die Suchfunktion, Texte zu diversen Begriffen und Personen zu finden. Wer den Newsletter abonniert, wird in der Regel jeden Monat über neue Entwicklungen im Demokratischen Salon.

Einige Anmerkungen zur Schreibweise in den Texten

Der Demokratische Salon verwendet die neue Rechtschreibung, die so neu nun auch nicht mehr ist. Texte, die diese nicht verwenden, werden in der Regel behutsam angepasst (z.B. daß wird dass), es sei denn, die alte Schreibweise ist für das bessere Verständnis des jeweiligen Textes erforderlich.

Ich bemühe mich um eine Sprache, die der Vielfalt in unserer Welt gerecht wird.

  • Beim Gendern benutze ich das Sternchen, weil es mir von allen Varianten einfach am besten gefällt. Es sind rein subjektive ästhetische Gründe. Wenn ein*e zitierte Autor*in nicht das Sternchen, sondern den Unterstrich benutzt, habe ich dies so belassen, ebenso wenn sie*er weder Unterstrich noch Sternchen einfügt. Mit der Positionierung des Sternchens in meinen Texten wird darüber hinaus jeweils deutlich, welche Geschlechter gemeint bzw. welche nicht „mitgemeint“ sind (Autor*innen, Autoren, Autorinnen, Autoren*, Autorinnen*).
  • Schwarze“ schreibe ich in den Texten groß, „weiße“ klein und kursiv gesetzt. Da ich zitierte Texte sowie die Beiträge von Gesprächspartner*innen grundsätzlich kursiv setze, habe ich „weiß“ dort zusätzlich unterstrichen. Ich weiß, dass das eine Hervorhebung ist, die missverstanden werden könnte, aber vielleicht ist es auch ein Schritt zu mehr Reflexion. Im Fließtext verbleibt „weiß“ in Kursivschrift.

All diese Differenzierungen lassen sich in der Regel nicht aussprechen. Einzige Ausnahme ist meines Wissens die inzwischen immer häufiger zu hörende Pause zwischen dem r und dem i bei beispielsweise Autor*innen. Vielleicht hat aber der geschriebene Text hier sogar einen Vorteil vor dem gesprochenen Text.

Wer die Texte des Demokratischen Salons nach Entstehungszeiten verfolgt, wird feststellen, dass es im Hinblick auf Stil und Schreibweise Veränderungen gibt. Mitunter werden sich sicherlich auch Inkonsequenzen zeigen. Für diese bitte ich um Verständnis. Sprache entwickelt sich, verändert sich, und so verändert sich auch das Bewusstsein von Autor*innen. Aus meiner Sicht sollten wir diese Zusammenhänge behutsam und im gegenseitigen Respekt debattieren.